Dienstag, 3. März 2009

Rueckblick, Etappe 2, Harter Brocken

Tja, die Geluebde nehmen heisst noch nicht Erleuchtung... hmmm, so sind die harten Brocken natuerlich auch da und helfen uns zu verdeutlichen, welche Werkzeuge fuer diesen Weg noetig sind.
So war fuer mich der Start in die tibetische Sprache eben so ein Brocken. Kaum ein Wort konnte am Anfang nicht ohne grosse Muehen und vielen Aktivierungen und Schaltungen alter, neuer und eingerosteter Hirnzellen ueber die Lippe kraxeln. Oben drauf noch einen Haufen konditioniertes Geschwaetz von wegen nicht gut in Sprache, und die anderen sind besser, bla, bla, bla.
Geduld, Geduld, Geduld, war in dieser Zeit das wichtigste Werkzeug das dringend benoetigt wurde. Zum Glueck war die Tibetisch-Lehrerin die Geduld in Person und Mitschuelerinnen, Konversationspartnerinnen, Nonnenschwestern halfen mir an der Ungeduld zu arbeiten und mich in diesen Sprachanfaengen mehr zu entspannen.
Doch es ging noch eine Weile, bis der volle Einsatz und die Freude wirklich da waren, da mussten zuerst noch einige Hindernisse ueberwunden werden...

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